Adelaide

In Adelaide angekommen hatten wir das GlĂŒck, dass wir bei Freunden bleiben konnten. Somit konnten wir uns das Zelt aufstellen sparen und durften wieder ein paar Tage in einem echten Bett schlafen 😀

Katrin und Francois, unsere Gastgeber in Adelaide, hatten fĂŒr uns AktivitĂ€tenvorschlĂ€ge rund um Adelaide. Im Cleland Wildlife Park konnten wir einen Koala halten und anfassen. Wir konnten sogar Kagaroos, Wallabies und Emus fĂŒttern!

Die Bucht bei Adelaide, Gulf St. Vincent, ist das Zuhause von vielen Delfinen. Mit dem Boot “Temptation Sailing” sind wir um 7:30 in der frĂŒh losgefahren,um mit den Delfinen zu schwimmen. Das Wetter war nicht optimal, aber es hat hergehalten. Wir konnten Delfine im Wasser sehen und hatten einen sehr sehr coolen Tag.

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In Adelaide befindet sich auch der grĂ¶ĂŸte Ausschlachter von Land Rover Autos weltweit. Da wir fĂŒr unseren Range Rover noch das eine oder andere Teil brauchen konnten, machten wir einen kleinen Abstecher zu Triumph Rover Spares. In wenigen Minuten hatten wir die Teile die wir brauchten.

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Katrin, Francois und Aroa bei einem sehr leckeren Mittagessen im “hortas” in Port Noarlunga.

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Adelaide Convention Center mit dem Fluss Torrens im Vordergrund.

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Adelaide Rymill Park in der Innenstadt.

 

Als wir in Adelaide waren fand auch gerade das Adelaide Fringe Festival statt. Hier gibt es viele Shows zu sehen; Theater, Kabarett, “Freakshows”, usw.
FĂŒr das Festival wird ein großer Park zur “Festwiese” mit Showzelten, Bars, Essen und Trinken.

 

Nochmal vielen vielen Dank and Katrin und Francois! Ihr habt uns in Adelaide schon sehr verwöhnt 🙂 Wir hatten eine tolle Zeit!

Felix und Aroa

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McLaren Vale

McLaren Vale und Langhorne Creek sind Weinanbaugebiete in der nĂ€he von Adelaide. Hier gibt es 2 sehr populĂ€re AktivitĂ€ten: Essen und Trinken. Wir beschlossen also die WeingĂŒter der Gegend abzufahren und zu probieren und schlemmen.

Wie in den Bildern zu sehen ist: es hat gut funktioniert! D’Arrys ist das Restaurant in dem Weingut D’Ahrenberg. Hier gibt es leckeren Wein und leckeres Essen. Nach dem wir mein (vorgezogenes) GeburtstagsmenĂŒ genossen haben, machten wir uns langsam auf den Weg nach Adelaide.

Mount Gambier and Kingston SE

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Auf dem Weg von der Port Fairy nach Adelaide haben wir Mittag in Mount Gambier verbracht. Der Ort an sich ist nicht sehr spektakulĂ€r: ein kleines, verschlafenes Dorf in Victoria. Allerdings gibt es in Mount Gambier einen See, den “Blue Lake”, welcher sehr spektakulĂ€r ist. Das Wasser ist extrem blau und komplett flach. Der See dient als Wasserspeicher fĂŒr den Ort und daher darf man dort nicht schwimmen.

 

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Weiter auf dem Weg liegt ein kleiner Ort Namens “Kingston SE”. Wie Mount Gambier ist hier nicht viel zu sehen. Aber Kingston hat ein Interessantes Ding: die große Lobster. In Australien gibt es die sogenannen “Big Things” – die große Banane in Coffs Harbour zum Beispiel. Die Lobster von Kingston ist eines dieser “Big Things”. Sie steht am Ortsrand und soll Besucher auf den Lobsterfang im Ort hinweisen und als “TouristenfĂ€nger” dienen.
UrsprĂŒnglich sollte die Lobster nur ca. 1/3 der grĂ¶ĂŸe haben, jedoch hatte der Plan keine Maßangaben und der Erbauer nahm Meter an – es sollten aber Fuß sein. 🙂

Great Ocean Road

Die ‘Great Ocean Road’, 243km , geniale kurvige Strasse, immer am Meer entlang VonTorquay bis Allansford! Die kleinen Ortschaften sind einfach, ausser Lorne, das etwas grösser und belebter ist und einen sehr schönen Strand hat.

Gecampt haben wir am Jamieson Track, einem coolen Freien Campground direkt neben der ‘Great Ocean Road’!Sehr sehenswert sind auch die 12 Apostel, eine Sandsteinformation an der KĂŒste. Es waren einst 12 “Apostel” (Sandstein Inseln), heute sind es wegen Erosion nur noch 8.

Port Fairy gehört zwar nicht mehr zur Great Ocean Road, ist jedoch ein netter Ort am Meer. Das Wasser dort hatte zwar frische 18 Grad, aber der Strand war schön flach und das Meer glasklar!
Der Ort war  wegen eines riesigen Folk Musik Festival  komplett voll und wir haben erst 20km weiter in Yambuk hinter dem Hotel einen kleinen, schönen und recht ‘unentdeckten’  Campground gefunden.
Wir haben unser Zelt aufgestellt und sind zurĂŒck nach Port Fairy, wo eine Riesenstimmung war, Strassenfest mit super Musik, Markt und kleinen GeschĂ€ften.

Viele GrĂŒĂŸe,

Felix und Aroa

 

PS: Bloggen im Outback ist auch im Zeitalter von Google und Apple noch ein bisschen wie mit der ‘Buschtrommel’ arbeiten, deshalb –habt bitte Geduld, wir posten weiter, nur in ‘country- time’ und ‘no worries mate, she’ll be right!

Torquay

Torquay ist das Mecca des Surfen. Rip Curl, Billabong und Quicksilver ĂŒberall. Hier steht Surfen tĂ€glich auf dem Plan. Das wollten wir natĂŒrlich nicht entgehen lassen! Wir haben uns innerhalb 2 Stunden ein Surfboard und Neoprenanzug besorgt uns sind gleich auf zum Strand!

Aroa und Felix sind natĂŒrlich keine Profis und das mit dem Aufstehen auf dem Brett hat am ersten Tag noch nicht so 100%funktioniert, aber wir werden besser.

In Torquay und Bells Beach findet jedes Jahr die große Surf Meisterschaft “Rip Curl Pro” statt. In 2010 gewann der legendĂ€re Kelly Slater die Meisterschaft, letztes Jahr der Brasilianer Adriano De Souza. Mit $450,000 Preisgeld ersten Platz ist ein Podium hier keine schlechte Sache!

Torquay ist neben einem Ikonischen Surf-Dorf auch der Start der Great Ocean Road. Dazu kommt bald noch mehr 🙂

Viele GrĂŒĂŸe,

Felix und Aroa

 

Melbourne

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In Melbourne angekommen suchen wir uns (mit der Hilfe von David, einem Arbeitskollegen von Norbert) einen Mechaniker. Wir fanden einen Land Rover Mechaniker der sich das Auto sofort anschauen konnte, also brachten wir das Auto dort hin und wanderten ein paar Stunden durch Melbourne.

 In Melbourne konnten wir in David’s neuem Haus, welches noch etwas ummodeliert wird, wohnen.

Am nÀchsten Tag bekamen wir dann die Info: das Auto ist fertig. Es war nur ein Schlauch der undicht war. Wir waren also mit dieser (billiger als gedachten) Reparatur sehr zufrieden.

 Jetzt konnten wir Melbourne genießen. Die nĂ€chsten 3 Tage sind wir durch die Innenstadt von Melbourne gelaufen und gefahren. Eindruck: sehr coole Stadt! Melbourne ist wir ein asiatisch angehauchtes Berlin, ohne die Mauertrennung. Viele junge Leute, Studenten, kleine CafĂ©s und gute Shops.

Den letzten Tag haben wir dann auf David’s Farm verbracht (wo er und seine Familie momentan wohnt). Hier haben wir ein leckeres kroatisches Mittagessen bekommen und durften mit David’s Spielzeug spielen. (Traktor, Buggy und Quadbike)

 

Vielen Dank an David und Familie dafĂŒr, dass wir Melbourne so komfortabel erleben durften!

Dargo, Wonnangatta Station und Heyfield

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Von Eden wollten wir dann nach Lakes Entrance, Victoria fahren. Wir sind um 9 Uhr morgens schon unterwegs gewesen und um 12:30 in Lakes Entrance. Nach einer kurzen Sandwichpause haben wir entschlossen in den Mitchell River Nationalpark zu einem Campground fahren.

_DSC8986 _DSC8988 _DSC8989Kurze Rede, Langer Sinn: wir haben uns verfahren – Wir fuhren einen ca.3,5 Stunden langen 4 Wheel Drive Track. Die Strecke war allerdings nur ca. 50 km. Die Bedingungen waren daher dementsprechend schlecht. Auf dem Weg haben wir folgende (freilaufende) Tiere gesehen:

  • Emu
  • Dingo
  • Schlangen (4)
  • Blue Tounge Lizard
  • Guana (3)
  • Wallaby

Jetzt waren wir im nirgendwo. Wir sind schlussendlich in Dargo angekommen. Dargo ist der letzte Ort bevor die Straße (ĂŒber die wir NICHT gekommen sind) zu Schotter wird. Mittlerweile war es schon ca. 7 Uhr und wir brauchten etwas zum Übernachten. Wir sind in das Dargo Hotel um uns zu erkundigen ob man denn irgendwo Campen kann. Antwort: Klar, hinten draußen auf der Schafsweide neben dem Fluss.

Wir haben uns entschlossen da es schon recht spĂ€t war kein Zelt aufzubauen, sondern im Auto zu schlafen. (Das Auto ist dafĂŒr ausgelegt – Die Matratzen passen nebeneinander hinten rein.)

Abendessen gab es dann im Dargo Hotel: eine SchĂŒssel (ca. 1 Liter!) KĂŒrbissuppe fĂŒr Aroa und ein “Aussie Schnitzel” fĂŒr Felix. (Aussie Schnitzel: Schnitzel mit Bacon, Ei und geschmolzenem KĂ€se – dazu: Pommes)

Bei einer Runde Billard wurde uns dann von den “Locals” erzĂ€hlt was man denn um Dargo so alles machen kann. Direkt hinter Dargo geht der Alpine National Park los – Australiens Schigebiete liegen also sehr nah. Uns wurde eine Route zurĂŒck zur KĂŒste vorgeschlagen: ĂŒber die Wonnagatta Station. “Es ist manchmal etwas steil, aber das ist kein Problem. Und die FlĂŒsse sind momentan auch niedrig.”

Hat sich gut angehört alles 🙂 Also: ein kleines Abenteuer in den Nationalpark. Dauer: 2 Tage. Mit 20 Litern Benzin auf dem Dach und  genug Nahrung und Wasser fĂŒr mindestens 1 – 2 Wochen sind wir am nĂ€chsten Morgen los.

Nach ca. 10 km Asphalt wird die Straße hinter Dargo zu Schotter. Alles noch sehr einfach auch mit einem SUV oder 2 Rad Antrieb mit genug Bodenfreiheit zu bewĂ€ltigen.

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Bis Grant, einer alten GoldgrĂ€berstadt, geht die Straße so weiter. Grant hatte einst ĂŒber 2000 Einwohner. Es gab Pubs und eine Post. Heute ist nur noch der Friedhof zu erkennen. (Voller namenslosen GrĂ€ber)
Schilder kennzeichnen wo die einzelnen GebÀude waren.

Weiter ging es dann nach Talbotville, einer weiteren GoldgrĂ€berstadt, welche sogar mehrere Hotels hatte. Heute ist Talbotville ein Campground. Die Straße nach Talbotville ist schon ein bisschen herausfordernder: loses Geröll auf steilen HĂ€ngen mit der ein oder anderen FlussĂŒberquerung.

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Ca. 3,5 Stunden dauerte es bis wir die Strecke nach Wonnagatta Station geschafft hatten.

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Auf der Strecke haben wir ca. 6 Autos gesehen. Nachdem wir unser Zelt aufschlugen dann nur noch eins. Am Montag dann gar keins mehr. Wonnagatta Station war einmal die entlegenste besiedelte Stelle in Victoria. Es sind ca. 100km durch den Bush in alle Richtungen zum nÀchsten Ort.

Aroa hatte mit der Situation nur ein Problem: die Fliegen.

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Der Weg zurĂŒck zur Zivilisation war Ă€hnlich steil und schwierig wie der nach Wonnagatta Station. Dennoch sind wir heil in Heyfield angekommen, wo wir die Nacht auf einem “RV Rest Stop” verbringen konnten.

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Ein Problem hatten wir jetzt jedoch: Die Federung des Range Rovers ist Luftbasiert. Es werden Airbags aufgepumpt. Wenn diese Airbags nicht aufgepumpt sind kann der Range Rover nicht ordentlich fahren. Es hatte sich irgendwo ein Leck eingeschlichen. Die Luft aus dem vorderen rechten Airbag entwich immer wieder. Der Kompressor schaffte es zwar das Auto so noch fahrbar zu halten, aber lange wollten wir so nicht unterwegs sein. Also: ab zum nĂ€chsten Land Rover HĂ€ndler – 45 km entfernt.
Antwort HĂ€ndler: können wir anschauen – in 4 Tagen. Wenn es pressiert am besten nach Melbourne fahren. NĂ€chster Stopp: Melbourne.

Eden

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Eden ist ein kleines (Ex-) Walfang Dorf an der SĂŒdkĂŒste von New South Wales. Wir sind dort den Spuren der WalfĂ€nger (Killer Whale Trail) gefolgt. Unser Zelt gaben wir Ă€ußerst schön auf einem Campingplatz zwischen Strand und See unterbringen können.

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Auf dem Killer Whale Trail ist der erste Stopp “Boydtown”, ein ehemaliges Dorf in der NĂ€he von Eden. Der Erbauer, ein Herr Boyd, nutzte das Dorf als Basis fĂŒr seine Wolle-Exporte sowie als Walfang Station. Der Ort als solcher existiert nicht mehr, es gibt dort nur noch das “Seahorse Inn”, ein exklusives Hotel, welches zu frĂŒheren Zeiten wohl das Pub war. Leider ging Herr Boyd mit dem Kollaps der Walfischerei um Eden pleite und flĂŒchtete in die kalifornischen Goldfelder.

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Als wir in Boydtown ankamen wurden wir von einigen Delfinen in der Bucht begrĂŒĂŸt. Leider waren sie zu schnell fĂŒr die Kamera.

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Der nĂ€chste Stopp auf unserem Ausflug war die Davidson Whaling Station. Diese Walfang Station, mitten im heutigen Nationalpark gehörte zum Besitz des Herrn Boyd und wurde von der Davidson Familie Betrieben. Es steht noch ein kleines “Cottage”. Ein Großteil der Station ist mittlerweile verschwunden. Allerdings sind noch Ruinen der “Try-Works” am Uferrand zu sehen, wo das kostbare Walöl abgekocht und abgefĂŒllt wurde.

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Der letzte Stopp war der Boyd Turm. Dieser Turm sollte als Leuchtturm fĂŒr Boydtown dienen, wurde dafĂŒr allerdings nie zugelassen. Anstelle wurde er als Aussichtspunkt fĂŒr Boyd’s WalfĂ€nger genutzt.

Bermagui und Tilba

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Die letzten 7 Tage haben wir in Bermagui (NSW) und Umgebung verbracht. Unser “Basislager” haben wir auf dem Campingplatz in Bermagui aufgeschlagen.

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Bermagui ist zirka 2 Stunden sĂŒdlich von Jervis Bay. Der Range Rover hat sich bisher sehr gut gemacht und die Strecke war demnach sehr komfortabel.

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Als wir in Bermagui eintrafen, erfuhren wir, dass momentan (und fĂŒr die nĂ€chsten 3 Tage) eine Hundeshow stattfindet. Der ganze Campingplatz war daher voll mit Hunden (und Ihren Besitzern). Dabei hatte natĂŒrlich keiner nur einen Hund dabei: unsere Nachbarn hatten 2 Rottweiler, 4 French Bulldogs und 2 Irish Setter.
Die meisten Hunde im Campingplatz haben sich sehr gut benommen und es war kein Problem.

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Fisch ist das Haupt-Exportgut Bermagui’s. Bermagui’s Fischereien sind einer der Haupt-Zulieferer des Sydney Fisch Marktes.

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Trotz einigen Regentagen haben wir 2 Tage am Strand in Bermagui verbracht. Aroa hat sich ein “Skimboard” gekauft, mit dem man ĂŒber das flache Wasser gleiten kann.

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Die Foxglove Gardens in Tilba Tilba ist eine große Gartenanlage mit vielen kleinen Wegen und Passagen. Am Teich kann man sehr gut ungestört sitzen und lesen 🙂
Mehr infos gibt es unter http://www.thefoxglovegardens.com/

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Camel Rock Beach. – Ein langer Sandstrand in der nĂ€he von Bermagui.

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Der Blue Pool von Bermagui ist ein schöner Rock Pool. Zum schwimmen fanden wir (und scheinbar alle anderen) es dann doch zu kalt!

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Cobargo hat nicht viel zu bieten. Es ist ein sehr kleiner Ort ca. 30 Minuten von Bermagui entfernt. Der Ort ist ist im Landesinneren und ist von Rinder- und HĂŒhnerfarms umzingelt. Es gibt 2 gute Cafes dort: das “Train Cafe” und das “Chalk and Cheese”. Wir haben im Train Cafe sehr gute Scones mit Sahne und Marmelade gegessen!

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Tilba Central ist unter den australischen HĂ€hnels sehr beliebt. Dort gibt es sehr leckere “Potato and Steak” Pies und viele kleine Cafes und Shops. Der ganze Ort steht unter Denkmalschutz und ist (deshalb) sehr hĂŒbsch.

Wir sind mittlerweile weitergezogen nach Eden (NSW), ca. 2 Stunden weiter sĂŒdlich. Davon gibt es bald den Bericht! 🙂

Viele GrĂŒĂŸe,

Felix und Aroa

Jervis Bay und Booderee National Park

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Die letzten drei NĂ€chte haben wir im Booderee National Park in Jervis Bay verbracht. Am Montag sind wir um 6:15 Uhr nach Berowra gefahren. Dort hatten wir in einem kleinen Kaffee ein sehr gutes FrĂŒhstĂŒck. (Palate Pleasures)

Weiter ging es dann ĂŒber das Kangaroo Valley, wo wir noch einen kurzen Bush-walk machten. Dort haben wir einen Wombat gesehen. Leider war er zu schnell fĂŒr die Kamera!

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Im Booderee National Park angekommen schlugen wir unser Zelt auf. Das Ganze dauert ca. eine Stunde. Dann haben wir alle unsere Sachen vom Auto ins Zelt gerÀumt.

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In der Nacht konnte man viele Tiere, vor allem freche Possums, hören welche durch den Zeltplatz stöberten und nach essbaren Resten suchten.
Nach einer Nacht voller Angst fĂŒr Aroa und erholsamen Schlafens fĂŒr Felix machten wir einen Ausflug in den Botanischen Garten von Booderee.

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SpĂ€ter ging es dann noch zur Ruine des Leuchtturms von Jervis Bay. Der Leuchtturm wurde ende des 19. Jahrhunderts erbaut, nachdem in der Gegend um Jervis Bay viele Schiffe verunglĂŒckten. Leider wurde der Leuchtturm an der Stelle errichtet wo er steht (besser gesagt: stand), weil er dort “einfach zu bauen” war. Hilfreich fĂŒr die Schiffahrt war er dort nicht besonders und er wurde daher schnell ersetzt. Nachdem der Leuchtturm “abgelöst” war, war er trotzdem ein Problem fĂŒr die Schiffe, da der Sandstein im Mondlicht leuchtete – die Schifffahrer wussten dann nicht mehr welcher Leuchtturm welcher ist. Daher wurde der Leuchtturm dann kurzerhand gesprengt.

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Weiter geht es jetzt nach Bermagui!
Wir hoffen euch gefallen unsere (kleinen) Abenteuer. Es kommen noch mehr 🙂
Viele GrĂŒĂŸe,
Felix und Aroa